Campus Hagen

Im letzten Jahr haben wir dafür gesammelt, wöchentliche Gottesdienste starten zu können, und haben Dich eingeladen, regelmäßig zu spenden. Nun starten wir im September mit wöchentlichen Gottesdiensten und freuen uns sehr auf die nächste Phase! Wir wollen in diesem Jahr den Fokus auf zwei Projekte legen, die direkt mit den Gottesdiensten zu tun haben: Willkommenskultur & Kaffeebar.


Willkommen

Menschen willkommen zu heißen und sie offen und freundlich zu begrüßen, ist mehr als eine bloße Geste. Es ist Ausdruck unserer DNA und Vision. Wir wollen jedem Menschen, der den Fuß in unsere Kirche setzt, deutlich machen, dass alle willkommen sind und wir uns freuen, dass sie da sind!

Um das noch besser zu machen, brauchen wir einen Ort, der sichtbar und zugänglich ist. Einen mobilen Wagen oder Aufsteller, zu dem Besucher mit ihren Fragen kommen können und an dem ein freundliches Gespräch und alle nötigen Informationen auf sie warten. Das wird der Ort sein, an dem wir Taschen verteilen und Fragen beantworten, an dem Du Dich für eine Kleingruppe oder Veranstaltungen anmelden kannst und vieles mehr.

Je mehr Menschen sonntags zu unseren Gottesdiensten kommen, desto schwieriger wird es, dass solche Gespräche ganz automatisch entstehen, und desto mehr wird ein markanter Ort dabei helfen.

Projekt Hagen

Bleiben

Die Kaffeebar ist für uns als Kirche mehr als ein Ort, an dem man sich einfach nur ein Getränk abholt. In der Kaffeebar geht es nicht um den Kaffee. Es geht darum, nach dem Gottesdienst zu bleiben, Gespräche entstehen zu lassen und so gut wir können das Signal zu senden: »Du bist willkommen und Du darfst hier bleiben!«

Man tauscht sich aus, teilt das Leben miteinander, Freundschaften entstehen und neue Leute haben die Chance, andere kennenzulernen. Braucht man dafür zwingend Kaffee? Natürlich nicht – aber es hilft! Jeder kennt das Gefühl: Man kommt besser ins Gespräch und es fällt einem leichter, wenn man ein Getränk in der Hand hat.

Ganz praktisch wollen wir einen mobilen Rollwagen anschaffen, auf dem alles Platz findet, was man dafür braucht, sodass wir flexibel bleiben und trotzdem für die Mitarbeiter alles an einem Ort haben.

Der Gottesdienst endet für uns nicht mit dem »Amen«, sondern die Zeit in der Kaffeebar gehört dazu!

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